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Im Gegensatz zur deutschen Bautätigkeit, die in den
letzten Jahren kontinuierlich abgenommen hat, wissen die Hersteller
von Heizungswärmepumpen von einem recht stabilen Absatz ihrer Geräte
zu berichten. Möglicherweise liegt der Grund in der seit 1. Februar
2002 eingeführten Energieeinsparungsverordnung, die den Einsatz
der Wärmepumpe zur Raumheizung begünstigt. Denn bekanntlich
nimmt sie den größten Teil der benötigten Heizwärme
aus der Umgebung auf (z. B. Erdreich, Luft und Wasser). Nur ein geringer
Anteil hochwertiger Energie, in aller Regel elektrischer Strom, wird
benötigt, um die Umweltwärme auf das von der Heizung benötigte
Temperaturniveau zu heben. Diese aus ökologischer Sicht günstige
Tatsache wird mit einer niedrigen Aufwandszahl belohnt. Wer sich näher mit Wärmepumpen, ihrer Technik und ihren Einsatzfeldern auseinandersetzen möchte, sollte die IFH/INTHERM vom 21. bis 24. April 2004 in Nürnberg besuchen. Dort präsentieren Geräte- und Systemhersteller ihre Produkte und Dienstleistungen.
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(Weitere Informationen unter:
http://www.ghm.de ) |
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